Helmit
Wir, Leonardo und Alexander von der Technischen Universität München, haben Helmit entwickelt – eine App, die Eltern hilft, ihre Kinder sicher durch die digitale Welt zu begleiten. Als wir selbst jünger waren, haben wir aus Kinderperspektive gesehen, wie verletzend Mobbing, Ausgrenzung oder seltsame Nachrichten in Chats sein können. Diese Erfahrungen prägen uns bis heute und sie sind der Grund, warum wir Helmit gestartet haben.
Gleichzeitig sind wir frustriert über die großen Plattformen: Jeden Tag werden dort Kinder beleidigt, unter Druck gesetzt oder von fremden Erwachsenen angeschrieben und trotzdem wird aus unserer Sicht viel zu wenig dagegen unternommen. Probleme bleiben oft unsichtbar, Eltern erfahren meist erst etwas, wenn schon Schaden entstanden ist.
Helmit setzt genau hier an. Die App erkennt früh Warnzeichen für Mobbing, gefährliche Kontakte oder problematische Inhalte. Wenn etwas kritisch wirkt, bekommen Eltern eine klare, verständliche Erklärung und Vorschläge, wie sie mit ihrem Kind darüber sprechen können. Alle Daten bleiben dabei ausschließlich auf den Geräten der Familie.
Unser Ziel: Kinder schützen, Eltern entlasten und endlich ein Stück echte Sicherheit schaffen – dort, wo die großen Plattformen seit Jahren versagen.
Inwiefern stärkt euer Projekt Kinder und Jugendliche und Bezugspersonen in ihrem direktem Umfeld, z. B. Eltern, Großeltern und Lehrkräfte, dabei, sich sicher, selbstbewusst und selbstbestimmt in der digitalen Welt zu bewegen?
Durch Helmit konnten bereits mehrere Mobbingfälle sowie erste Fremdkontakte frühzeitig erkannt und angesprochen werden. So fördern wir Sicherheit, Orientierung und mehr Selbstbestimmung im digitalen Leben von Kindern.